Chronik

Die Rath-Firmengeschichte.

1851

von Gottlieb Greiner gegründet, wurde,  an den Wurzeln in der Hauptstraße 63, einst Getreide gesiebt und eingelagert.

Mit Viehwagen wurden Landhandelsprodukte ausgefahren.

1893

übernahm Karl Greiner den Betrieb.
Der Ausbau eines Ladens für Lebensmittel begann.

1930

Tochter Else heiratete Friedrich Rath. Der Betrieb des Karl Greiner wurde umbenannt in die Friedrich Rath oHG. Friedrich Rath baute das Geschäft weiter aus. Seine Akzente lagen im Landhandel und Kohlegeschäft. Else Rath erweiterte den Lebensmittel-Laden um Haushaltwaren.

1952

Gemeinsam mit dem Sohn Friedrich Karl-Albert Rath, der 1952 in die Firma eintrat, wurde das Unternehmen weiter ausgebaut. Er entdeckte die Langenburger Mineralöl Bedürfnisse. Ein Fahrzeug mit Tank für Heizöl kam zum Einsatz.

1958

Mit der Deutschen Fina wurde ein Komissionärsvertrag abgeschlossen. Neben Heizöl wurden nun auch Kraft- und Schmierstoffe angeboten.

1969

Der Mineralölbetrieb mit Tankstelle und Bürogebäude wurde wurde von der Innenstadt in den Bahnweg 28 verlagert.

1971

Die Tankkapazität wurde von Friedrich Rath ausgebaut. Zwei Lagerbehälter für Heizöl und Diesel mit einem Fassungsvermögen von 300.000 Liter und 70.000 Liter wurden errichtet.

1972

Die Produktpalette der Friedrich Rath oHG wurde durch die Bereiche Flüssiggas und Technische Gase erweitert.

1983

Brennstoffhandel – Landhandel – Futtermittel – Dünger – Torf – Kohle – Heizöl – Diesel und Flüssiggas waren die Schwerpunkte der Rath oHG.

1989

Ein neues Domizil mit modernen Verkaufs- und Verwaltungsräumen wurde gebaut. Zusätzlich stand den Kunden eine Waschanlage zur Verfügung. Eine neue Tankstelle mit Tankkartenautomat wurde in Betrieb genommen.

1991

Friedrich Steffen Rath (heutiger Geschäftsführer) trat in den Betrieb ein.

1998

Antrag und Baubeginn eines 140 Tonnen Flüssiggaslagers in Atzenrod.

2000

Das Umschlaglager für Flüssiggas wird offiziell in Betrieb genommen. Eine eigenständige Firma HFZ Hohenloher Flüssiggas Zentrum GmbH wird gegründet.

2002

Die Tankstelle erhielt einen neuen Standort gegenüber des Verwaltungsgebäudes.

2012

Sanierung des Betriebsgeländes und Tanklagers.

2012

Neubau der Flaschenfüllstation und des Montagelagers auf dem Gelände in Atzenrod.

2017

Aufstellung eines 10 m³ Kohlensäure-Tank. Die Trockeneisproduktion zur Reinigung und Kühlung wurde in die Produktpalette aufgenommen.

2020

Erweiterung der Flaschenabfüllung mit einem 60 m³ Propan Tank.

2022

Anschaffung eines eigenen Sattelzug für die Versorgung mit Flüssiggas direkt aus der Raffinerie.